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DreamScreen – Neuer LED-Strip mit 44 LEDs pro Meter

 

20 LEDs pro Meter mehr als beim original LED-Strip

 

Wie ihr schon in vorherigen Artikeln und auch auf meinem YouTube Kanal sehen konntet, habe ich vor einiger Zeit meinen Fernseher mit DreamScreen um den Ambilight Effekt, der sonst nur bei Philips Fernsehern zum Einsatz kommt, erweitert.

Der meinem Set beiliegende original DreamScreen LED-Strip besitzt 24 LEDs pro Meter.

Da der offizielle deutsche DreamScreen Vertrieb nun auch eine Variante mit 44 LEDs pro Meter anbietet, wollte ich natürlich wissen, ob ein Austausch des LED-Strip sinnvoll ist und ob man danach überhaupt einen Unterschied wahrnehmen kann.

 

Der WS2813 LED-Strip

Der LED-Strip kommt genau wie der LED-Strip von DreamScreen auf einer Rolle und hat eine Länge von 5,25 Meter. SO ist er für Fernseher bis zu einer Größe von 75 Zoll geeignet.

Nach dem Auspacken erkennt man aber auch schon direkt einige Unterschiede zum LED-Strip von DreamScreen.

Der WS2813 besitzt einen zusätzlichen Stromadapter, um den LED-Strip von beiden Seiten mit Strom zu versorgen.

Der Hauptgrund hierfür ist, dass der WS2813 mit 5 Volt (Niedervolt) funktioniert und es so bei längeren Strips zu Spannungsverlusten kommt.

Dies fällt auf, wenn der Strip komplett weisses Licht darstellen soll. Dann leuchten nämlich die hinteren LEDs in einem rötlichen Farbton.

Auch liegt dem WS2813 ein 4 PIN Adapter bei, mit welchem ihr den Strip an das beiliegende DIY-Kabel anschliessen müsst.

Weiterhin verfügt der WS2813 über einen verstärkten Klebestreifen.

 

Die Installation des WS2813

 

Generell sieht die Installation dieses LED-Strips nicht viel anders aus als die des Originals.

Man muss lediglich den LED-Strip mit dem Adapter verbinden und diesen wiederum mit dem DIY-Kabel.

Die vier Kabel des Adapters müssen dazu in die Öffnungen des Anschlusses gesteckt und festgeschraubt werden. Dies ist bei den zwei Kabeln für die Daten (grün und blau) etwas fummelig, da eigentlich immer nur Platz für ein Kabel im jeweiligen Anschluss ist. Funktioniert hat es aber trotzdem.

Wenn der LED-Strip dann am Fernseher angebracht wurde, muss das Ende des Strips noch mit dem zusätzlichen Stromadapter verbunden werden.

Zum Schluss muss dann natürlich die Anzahl der LEDs pro Seite in der DreamScreen angepasst werden, damit auch alle LEDs leuchten.

 

Stromadapter nicht verbunden Anschluss des Stromadapters Stromadapter verbunden

 

Der Vergleich der beiden LED-Strips

 

Für den Vergleich der beiden Strips, habe ich ein Ambilight Testvideo unter jeweils gleichen Bedingungen abgespielt. Dunkler Raum, gleiche Einstellungen in der DreamScreen App und das gleiche Video.

Am besten seht ihr euch das Ergebnis im Video auf YouTube selber an.

Ich persönliche sehe den Unterschied mehr als deutlich, da die Farben nun sogar bei Tageslicht gut auf der Wand hinter dem Fernseher zu sehen sind.

Dies war vorher nicht der Fall und der Effekt kam eigentlich nur nach Sonnenuntergang zur Geltung.

Da die Abstände zwischen den einzelnen LEDs nun natürlich auch viel kleiner sind, empfinde ich die Farbdarstellung zum Bildinhalt ebenfalls als präziser.

Natürlich muss hier jeder für sich entscheiden, ob er es lieber hell und knallig oder lieber dezent mag.

Für mich hat sich der Wechsel aber definitiv gelohnt.

 

 


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